Vita

Mareice Kaiser, Jahrgang 1981, lebt in Berlin, in Zürich und im Internet. Als Journalistin, Autorin und Moderatorin scrollt, schreibt und spricht sie zu Gerechtigkeitsthemen. In ihrem Newsletter FAST SOMMER schreibt sie über Utopien und Alltag.

Von Anfang 2018 bis Ende 2019 arbeitete sie als Redakteurin, Kolumnistin und Podcasterin bei ze.tt. Von Anfang 2020 bis Anfang 2022 war sie die Chefredakteurin des Online-Magazins EDITION F, seit Sommer 2022 arbeitet sie als Digitalchefin des Schweizer Magazins annabelle.

Mit ihrem Essay Das Unwohlsein der modernen Mutter war Mareice Kaiser 2018 nominiert für den Deutschen Reporter:innenpreis. 2019 verlieh ihr die Stiftung für das behinderte Kind den Medienpreis für das in chrismon erschienene Essay Nehmen wir dieses Kind?.

Ihr erstes Sachbuch Alles inklusive erschien 2016 im S. Fischer Verlag. Sie ist Co-Autorin von Nicht nur Mütter waren schwanger, 2018 Edition Assemblage, von Kinderkriegen. Reproduktion reloaded, 2021 Edition Nautilus und von Soll & Habitus, 2021 Sukultur.

Im April 2021 erschien ihr zweites Sachbuch Das Unwohlsein der modernen Mutter im Rowohlt Verlag, das direkt in die SPIEGEL-Bestsellerliste einstieg. Im November 2022 erscheint ihr drittes Sachbuch WIE VIEL – Was wir mit Geld machen und was Geld mit uns macht.

Sie ist Gründerin des mehrfach ausgezeichneten Blogs Kaiserinnenreich und postet im Internet als @mareicares.

Foto: Oğuz Yılmaz