Vita

Mareice Kaiser, Jahrgang 1981, lebt in Berlin und im Internet. Als Journalistin, Autorin und Kolumnistin schreibt sie Essays, Bücher und Tweets zu Inklusion, Bildung, Familie und Politik. U.a. für DIE ZEIT, die taz, Brigitte, MISSY Magazine und den RBB.

Von Anfang 2018 bis Ende 2019 war sie Redakteurin, Kolumnistin und Podcasterin bei ze.tt. Seit Anfang 2020 arbeitet sie als Chefredakteurin des Online-Magazins EDITION F; sie hat außerdem einen Lehrauftrag an der Hochschule Magdeburg-Stendal im Studiengang Journalismus.

Mit ihrem Essay Das Unwohlsein der modernen Mutter war Mareice Kaiser 2018 nominiert für den Deutschen Reporter:innenpreis. 2019 verlieh ihr die Stiftung für das behinderte Kind den Medienpreis für das in chrismon erschienene Essay Nehmen wir dieses Kind?.

Ihr erstes Sachbuch Alles inklusive erschien 2016 im S. Fischer Verlag. Sie ist Co-Autorin von Nicht nur Mütter waren schwanger, 2018 Edition Assemblage und von Kinderkriegen. Reproduktion reloaded, 2021 Edition Nautilus. Im April 2021 erschien ihr zweites Sachbuch Das Unwohlsein der modernen Mutter im Rowohlt Verlag und landete direkt auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

Mareice Kaiser moderiert und spricht öffentlich zu den Themen Inklusion, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik und Bildung. Sie ist Gründerin des mehrfach ausgezeichneten Blogs Kaiserinnenreich und twittert als @mareicares. Manchmal beobachtet sie Wolken.

Foto: Livia Kappler