Vita

Mareice Kaiser, Jahrgang 1981, lebt in Berlin und im Internet. Als Journalistin spricht sie am liebsten mit Menschen, stellt Fragen und schreibt (Lebens-)Geschichten auf. Oft geht es dabei um Inklusion, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Chancengerechtigkeit – und manchmal um Drogen auf Spielplätzen. Ihre Artikel erscheinen u.a. bei der taz, ZEIT Online, Brigitte, DIE ZEIT und im MISSY Magazine. Seit Juni 2018 arbeitet sie als Redakteurin, Kolumnistin und Podcasterin bei ze.tt. Mit ihrem Essay Das Unwohlsein der modernen Mutter nominiert für den Deutschen Reporterpreis 2018.

Für ihr Blog Kaiserinnenreich bekam sie mehrere Auszeichnungen, u.a. den Newcomer-Preis 2014, das Beste Tagebuchblog 2015 bei den Goldenen Bloggern und den Blogfamilia Award 2017 für gesellschaftspolitisches Engagement. Ihr erstes Buch Alles inklusive erschien 2016 im S. Fischer Verlag. Co-Autorin von Nicht nur Mütter waren schwanger, 2018 Edition Assemblage.

Mareice Kaiser moderiert Veranstaltungen und spricht zu den Themen Inklusion, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik und Bildung. Sie ist Mitgründerin der Initiative Kreuzberg hilft, Mitglied im Journalistinnenbund und twittert als @mareicares.

Foto: Charlotte Schreiber