Vita

Mareice Kaiser, Jahrgang 1981, lebt in Berlin und im Internet. Zwischen Weser und Bergen auf dem niedersächsischen Land groß geworden, schaute sie in Wien und Hamburg über den Tellerrand, um schließlich mit Zuhause-Gefühl in Berlin-Kreuzberg zu landen. Mit dem Lesen lernte sie Worte lieben, später Medien gestalten, Radio machen, Redaktionen leiten, Magazine produzieren, Konzepte schreiben und um Ecken denken.

Als Journalistin spricht Mareice Kaiser am liebsten mit Menschen, stellt Fragen und schreibt (Lebens-)Geschichten auf. Oft geht es dabei um Inklusion, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Digitalisierung, Bildung – und manchmal um Drogen auf Spielplätzen. Ihre Artikel erscheinen u.a. bei der taz, ZEIT Online und im MISSY Magazine. Seit Juni 2018 Redakteurin, Kolumnistin und Podcasterin bei ze.tt. Mit ihrem Essay Das Unwohlsein der modernen Mutter nominiert für den Deutschen Reporterpreis 2018.

Für ihr Blog Kaiserinnenreich bekam sie mehrere Auszeichnungen, u.a. den Newcomer-Preis 2014, das Beste Tagebuchblog 2015 bei den Goldenen Bloggern und den Blogfamilia Award 2017 für gesellschaftspolitisches Engagement. Ihr erstes Buch Alles inklusive erschien 2016 im S. Fischer Verlag.

Mareice Kaiser moderiert Veranstaltungen und spricht öffentlich zu den Themen Inklusion, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Digitalisierung und Gleichstellung. Sie ist Mitgründerin der Initiative Kreuzberg hilft, Mitglied im Journalistinnenbund und twittert als @mareicares.

Foto: Charlotte Schreiber